Viktor Zakhaev (russisch: Виктор Захаев) war der Sohn von Imran Zakhaev und Oberbefehlshaber der
Viktor Zakhaev kurz vor seinem Selbstmord
russischen Ultranationalisten. Die Beziehung zu seinem Vater war sehr eng und man kann annehmen, dass sie die gleichen Ideale hatten, Russlands Regierung sollte wieder so sein wie in der Sovietunion. Man kann ihn leicht an seinem blau-gestreiften Trainingsanzug erkennen. Er spielt eine Rolle als Antagonist in Call of Duty 4: Modern Warfare.
Geschichte[]
Al-Asad's Staatsstreich[]
Um die Aufmerksamkeit der Vereinigten Staaten von Amerika und England zu bekommen, machten Viktor Zakhaev und sein Vater einen Handel mit Khaled Al-Asad aus, um die USA abzulenken. Dazu wurde der Präsident Yasir Al-Fulani im öffentlichen Fernsehen hingerichtet. Viktor befand sich während der Hinrichtung in Saudi-Arabien, wo er im Auto mitfuhr, das Al-Fulani zu seiner Hinrichtungsstätte beförderte. Dabei bedrohte er den Fahrer mit einer Mini-Uzi.
In Russland ausfindig gemacht[]
Nach dem Tod von Al-Asad durch die Hände von John Price versteckte sich Imran Zakhaev, doch sein Sohn führte weiter die Ultranationalisten in Russland an. Die S.A.S. und die U.S.M.C. verbündeten sich mit den russischen Loyalisten, um die beiden Zakhaevs aufzuhalten. Viktor fuhr zu einem Versteck der Ultranationalisten, das jedoch jetzt von verkleideten Mitgliedern der drei eben genannten Fraktionen gehalten wurde, wo er überfallen wurde. Er fuhr in den Turm, auf dem sich Griggs und Soap aufhielten, überlebte jedoch und wurde durch die Straßen einer verlassenen Kleinstadt gejagt. Die vereinten Kräfte konnten ihn in einem fünfstöckigen Gebäude stellen und auf dem Hausdach einkesseln.
Tod[]
Als der S.A.S.-Soldat John "Soap" MacTavish zu seiner Waffe griff, schoss sich Zakhaev mit einer M1911 selbst in den Kopf und beging somit Selbstmord. Wie man in Call of Duty: Modern Warfare 2 erfährt, war seine offizielle Todesursache laut dem Pentagon ein Autounfall außerhalb von Wolgograd.
Viktor's Tod nahm Imran ganz schön mit, welcher gleich ein Raketensilo in den Altay-Gebirgen übernahm und zwei Raketen auf die Ostküste von Amerika feuerte. Weiterhin veröffentlichte er ein Ultimatum, das sich an alle Soldaten aus Amerika und England richtete.
Infos[]
- Viktor begeht Selbstmord mit einer M1911, doch um die Dramatik noch zu verstärken, hört sich der Schuss an wie von einer Desert Eagle.
- Griggs macht sich über den Status von Viktor lustig und nennt ihn sowohl "Papa's Junge" als auch "kleiner Rotzlöffel".
- Wie sein Vater spricht auch Viktor bloß einen einzigen Satz im gesamten Spiel. Anders als bei Imran hört man seinen Satz, bevor er stirbt. Seine letzten Worte lauten "Ihr sterbt ja sowieso alle".
- Viktor's Lieblingswaffe ist die Mini-Uzi.
- Viktor trägt immer die gleiche Kleidung, einen blauen Trainingsanzug mit Streifen.
- Anscheinend ist Viktor auch der arabischen Sprache mächtig, weil er diese im Auto in Der Staatsstreich spricht.
- Er ist der einzige der vier Antagonisten, die nicht von einem Protagonisten getötet werden.
- In der DS-Version haben manche Feinde in der DS-Version ein ähnliches Aussehen wie Viktor.
- Auf dem Bild, das man im Intro von Die Sünden des Vaters sieht, hält er eine STG-44.
- Er ist der erste Antagonist, der Selbstmord begeht, der zweite ist Raul Menendez (abhängig von den Handlungen des Spielers).
- Wenn man auf ihn schießt, egal wohin, stirbt er nicht und sein Name und das Fadenkreuz färben sich danach grün.