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OpFor (kurz für Opposing Forces oder Opposition Force) ist eine paramilitärische Organisation, die 2011
OpFor.

Das Emblem der OpFor

nach einem Staatsstreich die Macht in einem Land im Nahen Osten erhalten hat. Sie dienen als Antagonisten im ersten Abschnitt der Kampagne von Call of Duty 4: Modern Warfare, während man mit den USMC spielt.

GeschichteBearbeiten

Die OpFor, angeführt von Khaled Al-Asad, kam dank einem brutalen Hinterhalt in der Hauptstadt an die Macht, um sich den Reichtum und den Komfort dort anzueignen. Der Hinterhalt bestand aus der dramatischen Hinrichtung von Präsident Yasir Al-Fulani im nationalen Fernsehen.

Nachdem sie an die Macht gekommen waren, startete Amerika eine Invasion in dem Land, um sie wieder zu stürzen. Obwohl die Suche nach Al-Asad erfolglos blieb, konnte die USMC einige Erfolge während ihrer Zeit im Land feiern. In nur wenigen Tagen wurde der Abwehrriegel von Al-Asad's Streitkräften zurück in die Hauptstadt geschoben, wo sie sich auf das letzte Gefecht gefasst machten. Jedoch wurden die amerikanischen Truppen in der Hauptstadt eingesperrt und die OpFor zündeten eine Atombombe, die sowohl sie als auch alle Amerikaner sofort auslöschte.

Später wurde bekannt, dass die OpFor eine Verbindung zu den russischen Ultranationalisten hatte, um die Aufmerksamkeit vom zweiten russischen Bürgerkrieg abzulenken. Die Russen versorgten die OpFor mit Ausrüstung, Waffen, Fahrzeugen und letztendlich nuklearem Sprengstoff.

Nachdem Khaled Al-Asad in Aserbaidschan aufgespürt und hingerichtet wurde, ist nicht bekannt, was aus der OpFor geworden ist.

Eine Fraktion mit dem Namen OpFor erscheint auch in Call of Duty: Modern Warfare 2 in den Missionen Teamspieler und Endphase in Afghanistan. Möglicherweise handelt es sich um die gleiche OpFor, die von Al-Asad angeführt wurde, doch das ist nicht 100% sicher. Sollten sie es sein, ist nicht bekannt, ob sie ein neues Oberhaupt oder Motive haben.

AusrüstungBearbeiten

Die OpFor wurde größtenteils von den russischen Ultranationalisten versorgt. Die meisten ihrer Waffen werden auch von militärischen Streitkräften im nahen Osten verwendet. Obwohl viele Waffen sehr bekannt sind, befinden sie sich nicht im Arsenal der OpFor.

Die OpFor in Afghanistan ist deutlich besser bewaffnet, zum Beispiel haben sie Zugang zur modernen AK-47 mit vielen neumodischen Aufsätzen. Auch ihre Kleidung ist besser, sie tragen moderne Armeewesten mit Ballistik anstatt blauen Sicherheitswesten.

Die OpFor besitzt einen großen Fuhrpark aus gepanzerten und bewaffneten Fahrzeugen, aber auch Luftunterstützung wie Kampfhubschrauber. Während der Mission Staatsstreich sieht man sogar Kampfjets.

SturmgewehreBearbeiten

MaschinenpistolenBearbeiten

Leichte MaschinengewehreBearbeiten

SchrotflintenBearbeiten

ScharfschützengewehreBearbeiten

PistolenBearbeiten

AufsätzeBearbeiten

Schwere WaffenBearbeiten

LuftunterstützungBearbeiten

Gepanzerte FahrzeugeBearbeiten

MehrspielerkartenBearbeiten

Call of Duty 4: Modern WarfareBearbeiten

Call of Duty: Modern Warfare 2Bearbeiten

NationalitätBearbeiten

Die Herkunft der OpFor wird nie irgendwo wirklich erklärt. Die zwei gekreuzten Schwerter auf der Flagge sind ähnlich wie der der Omani, von Saudi-Arabien und Afghanistan in der Talibanära zwischen 1996 und 2001. Die Karten im Spiel geben auch keinen Aufschluss, weil die Karten in den verschiedensten Ländern im nahem Osten spielen. Laut Al-Asad in Staatsstreich war das Land eine Monarchie, bevor Al-Fulani zum Präsidenten gewählt wurde. Während Charlie surft nicht und War Pig an der zentralen Küste von Jeddah, Saudi-Arabien spielen, spielt die nächste Mission, Demoralisierung, im Irak. Die Straßenschilder, die man während diesen Missionen sieht, sind aus Syrien. Das lässt darauf schließen, dass die OpFor fiktional ist und ausgedacht wurde, um der Geschichte Würze zu verleihen. In einem Nachrichtensender in der Mission Blackout wird gesagt, dass das Land zwar klein ist, doch durch Öl reich wurde. In manchen Missionen, die aus dem Einzelspieler gestrichen wurden, wird das Land spezifisch "Saudi-Arabien" genannt.

Die neue OpFor in Modern Warfare 2 kämpft in Afghanistan. Ob sie eine Verbindung zu der damaligen Organisation haben ist unbekannt, jedoch sprechen sie arabisch. In der Mission Teamspieler findet man auch Poster mit dem Gesicht von Khaled Al-Asad.

InfosBearbeiten

  • Die OpFor ist die einzige Fraktion, die ausländisch spricht, aber trotzdem "Semtex!" schreit, wenn eine geflogen kommt.
  • In Modern Warfare ist Khaled Al-Asad der Ansager im Multiplayer, in Modern Warfare 2 ist es eine unbekannte Stimme.
  • Sie sind die einzige feindliche Fraktion in Modern Warfare 2, die in keiner Spezialeinheit-Mission erscheinen.
  • In Modern Warfare trägt man als OpFor-Soldat im Multiplayer in der First-Person-Ansicht immer Handschuhe, selbst wenn man in der Third-Person-Ansicht keine trägt.
  • Das Multiplayermodell für die OpFor in Modern Warfare sieht aus wie Al-Asad, bloß ohne Sonnenbrille.
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