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Cliffside ist eine Multiplayerkarte aus Call of Duty: World at War. Das Setting gleicht einem Jungel im Pazifik und
Cliffside.

Cliffside

die Map liegt auf einer Klippe neben dem Ozean. Die Karte ist groß und bietet Vorteile für Scharfschützen, da diese von einer Seite der Karte zur anderen sehen können. Trotzdem gibt es eine Menge Deckunsmöglichkeiten in Form von Pflanzen, Tunneln und Felsen.

Japanische Scharfschützen haben einen Vorteil auf dieser Karte, weil sie gut angepasste Tarnanzüge tragen. Sie sehen im Liegen aus wie viele der Pflanzen, die auf der Karte wachsen.

StrukturBearbeiten

  • Klippe: Die Klippe liegt im Norden der Map und bietet Schutz in Form von Felsen und zerbrochenen Mauern. Es ist möglich, von der Klippe zu springen, was in einem Selbstmord endet. Das Ostende beherbergt einen Bunker, der gerne von Campern verwendet wird.
  • Wasserfall: An der Ostseite gibt es einen Wasserfall. Er wird umgeben von niedrigeren Orten, was man für einen Scharfschützen als Paradies bezeichnen könnte, würde der Ort nicht so außerhalb liegen. Auf diesem Teil finden die wenigsten Kämpfe statt.
  • Ruinen: An der Südseite findet man Ruinen von einem ehemaligen Schrein, dessen Mauern jetzt als gute Deckung dienen. Ein schmaler, überwachsener Pfad führt zu den Ruinen eines Bunkers, der ebenfalls Schutz bietet.
  • Plattform: Die Westseite besteht aus einer Plattform mit Vorratskisten, die am Anfang des Spiels immer gerne von Scharfschützen genutzt wird, bis die Gegner anfangen, sie zu flankieren.
  • Mausoleum: Nördlich der Mitte der Map findet man ein altes Mausoleum. Hier finden definitiv die engsten Kämpfe statt und viele Camper nutzen den Ort gerne.

InfosBearbeiten

  • In einem der Bunker kann man ein merkwürdiges Flüstern hören. Es ist das selbe Flüstern, das die Statuen von sich geben, wenn man in Geringer Widerstand die Strahlenkanone erhält.
  • Diese Karte basiert auf einer Einzelspielermission, die in Okinawa spielt, aber schaut man raus auf den Ozean, kann man die Schiffe aus Geringer Widerstand erkennen, was in Peleliu spielt, nicht in Okinawa. Außerdem spielt man auf der Map mittags bei gutem Wetter, während die Mission abends während eines Regensturms spielte. Es könnte sein, dass die Schiffe außerhalb der Karte die Amerikaner mit Raketenschlägen etc. unterstützen. Das würde auch den zerstörten Bunker bei der Klippe erklären. Sie könnten auch ein Überbleibsel der erfolgreichen Invasion auf Okinawa sein und nun unten am Strand Vorräte und ähnliches auf die Insel bringen.
  • Es ist möglich, die Spitzen der vielen großen Felsenformationen auf dieser Karte zu erreichen. Von Scharfschützen wird diese Taktik oft verwendet. Es dauert jedoch lange, bis man die Spitze erreicht. In anderen Worten - manchmal kann man einen Gegner sehen, der sinnlos gegen einige Felsen springt. Das macht ihn zu leichter Beute.
  • In der Wii-Version gibt es deutlich weniger Pflanzen zu bestaunen als auf anderen Konsolen.
  • Die Boote außerhalb der Karten sehen haargenau aus wie die auf der Map Sub Pens, sogar die Identifikationsnummer ist gleich, 78.
  • Obwohl die Karte auf Okinawa spielt, ist eine der spielbaren Fraktionen die Marine Raiders. Das ist seltsam, weil diese in den frühen 1944ern aufgelöst wurden. Eine Erklärung ist, dass Treyarch keine neue Fraktion erschaffen wollte, die aber genauso aussieht wie die Marine Raiders.
  • Wenn man einen Flammenwerfer benutzt, kann man die Pflanzen auf der Karte in Brand stecken, aber nur auf der Xbox 360, Playstation 3 und dem PC, weil die Wii solch eine gute Grafik nicht besitzt.
  • Der abgestürzte Zero auf der Map sieht viel mehr so aus als sei er einfach gelandet, ähnlich wie der C130 in Afghan.
  • In der Nähe von einem der Bunker kann man einen Wolf heulen hören.
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